Archiv für Februar 2009

Mädchen sind wie …

… Waschmaschinen: Ständig drehen sie durch.

 

… Zitronen: immer sauer. Wenn man sie vernascht hat,

hat man nen schalen Geschmack im Mund,

aber irgendwie doch lustig.

 

… Sicherungen: Wenn man sie braucht, brennen sie durch.

 

… Papier: Wenn man sie gelocht hat, kann man sie abheften.

 

… Billiard: Man darf das Queue erst wieder wegstecken,

wenn man 8 mal eingelocht hat.

… Flugzeuge: Kaum will man rein, ist von Sicherheit die Rede.

 

… Klos: Entweder besetzt oder beschissen.

 

… wie alte Autoreifen: aufgeblasen, ohne Profil und immer bereit,

einen zu überfahren.

 

… wie eine Tüte Gummibärchen: aufreissen, vernaschen, wegschmeissen.

 

… wie Fische: Mann versucht stets, das Mittelstück zu erwischen.

 

… wie Frösche: dauernd quaken und Bammel vorm Klapperstorch.

 

… wie Kinder von etwas grösserem Wuchs.

 

… wie Krawatten: Man wählt sie meistens bei schlechter Beleuchtung,

und dann hat Mann sie am Hals.

 

… wie Luftballons: bunt gefärbt, hohl und aufgeblasen.

 

… sind wie Milch: erst süss, dann dick, dann sauer.

 

… wie Obst: Kaum sind sie reif, ist schon der Wurm drin.

 

… wie Schnee: Hat man(n) sie erstmal aufgetaut, schmelzen sie dahin.

 

… wie Schweizer Taschenmesser: präzise und allzeit ersetzbar.

… wie Senfgläser: Jeder will sein Würstchen reinstecken.

 

… wie Sternschnuppen: Heute Stern, morgen schnuppe.

 

… wie Tee: Mann muss sie ziehen lassen.

 

… wie U-Bahnen: Mann muss ihnen nicht nachlaufen.

Die nächste folgt sogleich.

 

… wie Zähne: Hat man(n) keine, erwartet er sie sehnsüchtig.

Kriegt man(n) sie, tun sie weh.

Verliert man(n) sie, hinterlassen sie Wunden.

 

… und Mädchen sind total unbestechlich,

Manche nehmen nicht mal Vernunft an.

Lohnerhöhung

Das männliche Glied beantragt eine Gehaltserhöhung aus den folgenden
Gründen:

1. Schwere körperliche Arbeit.
2. Arbeitet in grossen Tiefen..
3. Hat weder wöchentliche Freitage noch Feiertage.
4. Extrem feuchter Arbeitsplatz.
5. Bekommt Überstunden nicht bezahlt.
6. Extrem dunkler Arbeitsplatz mit geringer Frischluftzufuhr.
7. Arbeitet bei erhöhten Temperaturen.
8. Ist am Arbeitsplatz dem Risiko infektiöser Krankheiten ausgesetzt.

Antwort der zuständigen Behörde:
Auch wenn wir alle oben angeführten Gründe berücksichtigen, wird das
Anliegen aus den nun folgenden Gründen abgelehnt:

1. Arbeitet keine acht Stunden täglich.
2. Schläft am Arbeitsplatz bereits nach kurzer Aktivität.
3. Entspricht nicht immer den Anforderungen seines Dienstherrn.
4. Wechselt zu oft den Arbeitsplatz.
5. Besitzt keinerlei Bedienungsanleitung.
6. Hält sich nicht an die vorgesehenen Pausenzeiten.
7. Hat keine Eigeninitiative und arbeitet nicht ohne Druck.
8. Missachtet die Sauberkeitsbestimmungen nach Arbeitsende und räumt seinen
Arbeitsplatz nicht auf.

Du hast genug von den 90er Jahren, wenn Dir folgendes passiert:

1. Du versuchst, beim Mikrowellenherd Dein Passwort einzugeben.

2. Du spielst seit Jahren kein Solitaire mit echten Karten mehr.

3. Du fragst Deine Arbeitskollegen am Tisch nebenan via E-Mail, ob sie Lust

    auf Bier haben und sie antworten via Email "O.K. gib mir 5 Minuten".

4. Du hast 15 verschiede Telefonnummern, um Deine 5 Köpfige Familie zu

    erreichen.

5. Du chattest mehrmals pro Tag mit einem Typen in Südamerika, aber

    hast dieses Jahr noch nie mit Deinem Nachbarn gesprochen.

6. Du kaufst dir einen neuen Computer und eine Woche später ist er veraltet.

7. Der Grund, warum du den Kontakt zu Deinen Freunden verlierst ist,

    weil sie keine E-Mail Adresse besitzen.

8. Du kennst die Posttarife für eine Briefmarke nicht.

9. Für dich bedeutet organisiert sein, verschiedenfarbige Post It

    Kleber zu besitzen.

10. Die meisten Witze, die du kennst, hast du in den Emails gelesen.

11. Du gibst den Firmennamen an, wenn du am Abend zu Hause das

    Telefon abnimmst.

12. Du musst Zuhause die 0 drücken, um beim Telefonieren rauszukommen.

 

13. Du sitzt seit 4 Jahren am gleichen Schreibtisch und hast dort für 3

      verschiedene Firmen gearbeitet.

14. Das Firmenschild wird einmal pro Jahr dem Corporate Design angepasst.

15. Das Schlimmste am Computerabsturz ist der Verlust Deiner Bookmarks.=

 

16. Du gehst zur Arbeit, wenn es dunkel ist, Du kommst von der Arbeit,

      wenn es dunkel ist, und das auch im Sommer.

17. Du hast ein konfigurierbares Programm, das dir die Anzahl Tage

      bis zur Pensionierung berechnet.

18. Ferien machst du seit Jahren durch Überzeit Kompensation.

19. Deine Eltern beschreiben dich mit "Er arbeitet mit Computer".

20. Du erkennst deine Kinder dank den Photos auf dem Schreibtisch.

21. Du hast diese Liste gelesen und dauernd genickt.

22. Du Überlegst dir, wem du diese Liste forwardest…

Sitzen zwei Männer an der Theke.

Sieht der eine auf die Uhr und sagt ganz erschrocken:

"Oh, nach 12. Das gibt wieder Ärger".
Der Andere ganz verständnislos: "Wieso?".
"Na ja, ich gehe jetzt gleich hier noch pinkeln, damit ich zu Hause nicht
spülen muss. Ich parke 50m vom Haus weg, und gehe dann auf Strümpfen ins
Haus. Ich ziehe mich im Wohnzimmer aus. Ich putze mir nicht die Zähne,
schleiche mich im Dunkeln ins Schlafzimmer und trotzdem:

Kaum bin ich  drinnen, geht das Licht an und die Zankerei los:

Säufer, Hurenbock … eine Woche Ehekrach vom Feinsten".
Sagt der andere: "Du machst das ja auch komplett falsch!

Ich fahre mit quietschenden Reifen vor, ehe laut singend ins Bad,

spüle zwei Mal damit es auch sauber ist, gurgle, dass das Echo widerhallt,

gehe falsch, aber  laut singend ins Schlafzimmer und rufe ganz laut: MANN! Geht’s mir gut!
Ist hier vielleicht jemand, der ein bisschen Sex will?"
"Und …? "
"Das einzige, was ich höre ist: Chrrrrr-Ssssss-Chrrrrr-Ssssss…"

Früher genauso war das!

Wenn Sie nach 1978 geboren wurden, hat das hier nichts mit Ihnen zu tun…

Es ist zurückblickend kaum zu glauben, dass wir anderen so lange überleben konnten!
Lesen Sie den Text mal durch, regt echt zum Nachdenken an, ob unsere Welt noch richtig tickt.

Erstaunlich, dass wir überlebt haben …

Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags.

Unsere Bettchen waren angemalt in strahlenden Farben voller Blei und Cadmium.

Die Flaschen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel.

Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen.

Auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm.

Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen.

Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang hinunter, dass wir die Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar.

Wir verließen morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben den ganzen Tag weg und mußten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen angingen.
Niemand wußte, wo wir waren und wir hatten nicht mal ein Handy dabei!

Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Zähne und niemand wurde deswegen verklagt.
Es waren eben Unfälle. Niemand hatte Schuld außer wir selbst. Keiner fragte nach "Aufsichtspflicht". Können Sie sich noch an "Unfälle" erinnern? Wir kämpften und schlugen einander manchmal bunt und blau. Damit mußten wir leben, denn es interessierte den Erwachsenen nicht.

Wir aßen Kekse, Brot mit dick Butter, tranken sehr viel und wurden trotzdem nicht zu dick.
Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen.

Wir hatten nicht: Playstation, Nintendo 64, X-Box, Videospiele, 64 Fernsehkanäle, Filme auf Video, Surround-Sound, eigene Fernseher, Computer, Internet-Chat-Rooms. Wir hatten Freunde.

Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir marschierten einfach zu deren Heim und klingelten. Manchmal brauchten wir gar nicht klingeln und gingen einfach hinein. Ohne Termin und ohne Wissen unserer gegenseitigen Eltern. Keiner brachte uns und keiner holte uns… Wie war das nur möglich?

Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und Tennisbällen. Außerdem aßen wir Würmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein: Die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter und mit den Stöcken stachen wir nicht besonders viele Augen aus.

Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war.
Wer nicht gut war, mußte lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen.

Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen. Das führte nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zur Änderung der Leistungsbewertung.

Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen.
Das war klar und keiner konnte sich verstecken. Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar, dass die Eltern ihn nicht aus dem Schlamassel heraushauen. Im Gegenteil: Sie waren der gleichen Meinung wie die Polizei!

So etwas!

Es gab kein Internet und so mußten wir zur Bibliothek gehen und in seltsamen Dingern, die man Bücher nennt, stöbern.

Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht. Wir hatten Freiheit, Mißerfolg, Erfolg und Verantwortung.

Mit alldem wußten wir umzugehen.

Warum man seinen Hund nicht „Sex“ nennen sollte

Jeder der einen Hund hat, nennt ihn Bello oder Hasso.

Um einen nicht so alltäglichen Namen für meinen Hund zu haben,

habe ich ihn damals „Sex“ genannt, es war ein Fehler, wie sich später

herausstellen sollte.

 

Als ich auf die Gemeinde ging, um ihn nach dem Umzug

bei der Hundesteuer anzumelden, sagte ich dem Beamten, dass ich

meine Steuern für Sex bezahlen wollte.

Er meinte, dafür gäbe es noch keine Steuer. “Aber es ist für einen Hund“

antwortete ich. Er meinte nur, Beischlaf mit Tieren sei zwar verboten,

aber eine Steuer gäbe es trotzdem nicht.

„Sie verstehen mich nicht“, sagte ich. “ich habe Sex, seit ich neun

Jahre alt bin“.

Dann warf er mich raus.

 

Als ich geheiratet habe und in die Flitterwochen gefahren bin, habe ich

meinen Hund mitgenommen. Da ich nicht wollte, dass der Hund nachts stört,

sagte ich dem Mann am Hotelempfang, dass ich extra ein Zimmer für Sex

bräuchte. Er meinte nur, dass jedes Zimmer im Hotel für Sex wäre.

„Sie verstehen mich nicht“ ,versuchte ich zu erklären.

„Sex hält mich die ganze  Nacht wach“. Aber er meinte nur „Mich auch.“

 

Eines Tages ging ich mit Sex zu einer Hundeausstellung. Jemand fragte mich

was ich hier wollte, und ich sagte ihm, dass ich vorhatte, Sex in der Ausstellung

zu haben. Darauf meinte er, ich solle vielleicht meine eigenen Eintrittskarten

drucken und verkaufen. Als ich ihn fragte, ob die Ausstellung im Fernsehen

übertragen würde, nannte er mich pervers.

 

Einmal war Sex krank und ich musste ihn beim Tierarzt lassen.

Am nächsten Tag wollte ich ihn abholen. “Ich komme wegen  meinem

Hund“ sagte ich. “Welcher ist es denn?“ fragte mich die Frau beim Tierarzt

Während sie in der Kartei blätterte. “Hasso oder Bello?“

„Wie wärs mit Sex?“ fragte ich und bekam eine runtergehauen.

 

Am gleichen Tag ist mir der Hund auch noch abgehauen,

und ich musste im Tierheim nach ihm suchen. Dort fragte mich jemand

was ich wollte. Als ich ihm sagte, dass ich nach Sex suche, meinte er,

hier wäre nicht der richtige Ort, danach zu suchen.

Ich suchte noch die ganze Nacht nach ihm. Um 1 Uhr morgens fragte

mich ein Polizist, was ich mitten in der  Nacht auf der Straße suche.

Ich sagte ihm, dass ich Sex suche. Er sperrte mich ein.

 

Bei meiner Scheidung waren meine Frau und ich vor Gericht geladen,

um unsere Habseligkeiten aufzuteilen.

Natürlich wollte ich meinen Hund auf keinen fall an sie abtreten.

„Euer Ehren, ich hatte Sex schon, bevor ich verheiratet war!“ sagte ich

dem Richter. “Na und? Ich auch!“ antwortete er nur.

„Aber meine Frau will mir Sex wegnehmen!“ beschwerte ich mich.

Er meinte nur: “Das ist das, was bei allen Scheidungen passiert!“

 

37 Gründe warum eine Salatgurke besser ist als ein Mann

1. Die durchschnittliche Länge beträgt 25 cm.

2. Du kannst die Salatgurke essen, wenn Du willst.

3. Du kannst eine Salatgurke im Supermarkt zunächst betasten, um festzustellen, wie hart sie ist, bevor sie mit nach Hause genommen wird.

4. Du kannst so viele Salatgurken haben, wie Du willst.

5. Du musst nicht bis zur Halbzeit warten, um mit Deiner Gurke zu reden.

6. Du weisst immer, wo Deine Salatgurke war.

7. Du wirst später niemals enttäuscht feststellen müssen, dass Deine Gurke: Drogen nimmt, verheiratet ist, Dich zwar mag, aber Deinen Bruder liebt.

8. Egal wie alt Du bist, Du kannst immer eine frische Salatgurke haben.

9. Eine Salatgurke akzeptiert auch, dass Du am Morgen Deine Ruhe haben willst.

10. Eine Salatgurke hinterlässt die Klobrille immer so, wie sie war.

11. Eine Salatgurke hinterlässt keine Knutschflecke oder Augenringe.

12. Eine Salatgurke interessiert’s nicht, welche Zeit es im Monat ist.

13. Eine Salatgurke ist niemals eifersüchtig auf Deinen Gynäkologen, Masseur oder Friseur.

14. Eine Salatgurke klaut Dir nicht die Bettdecke und bleibt trotzdem wenn Du willst die ganze Nacht.

15. Eine Salatgurke kommt nicht spät abends besoffen nach Haus und bringt ihre Freunde mit.

16. Eine Salatgurke krümelt nicht in Dein Bett.

17. Eine Salatgurke verlässt Dich nie wegen einer anderen Frau, einem anderen Mann oder einer anderen Gurke.

18. Eine Salatgurke würde Dich nie in Sorge zurücklassen.

19. Eine Salatgurke würde Dich niemals zwingen, Reizwäsche zu tragen oder mit Stiefeln ins Bett zu gehen.

20. Eine Salatgurke würde Dir niemals eine Szene machen, wenn Du noch andere Salatgurken im Kühlschrank hast.

21. Eine Salatgurke würde Dir niemals erzählen, dass Grösse gar nicht zählt.

22. Eine Salatgurke würde niemals anderen Salatgurken erzählen, dass Du keine Jungfrau mehr bist.

23. Eine Salatgurke wird niemals fragen: “Bin ich der Beste?“

24. Eine Salatgurke wird niemals fragen: “Bin ich der Erste?“

25. Einer Salatgurke müsstest Du niemals vorheulen, dass es Dir leid tut.

26. Es ist einfach, eine Salatgurke fallen zu lassen.

27. Mit einer Salatgurke kannst Du auch ins Kino gehen.

28. Salatgurken bleiben eine ganze Woche hart.

29. Salatgurken erwarten nie von Dir, eines Tages kleine Salatgurken zu haben.

30. Salatgurken fangen nicht an, über Dinge zu reden, die sie nicht verstehen.

31. Salatgurken fressen nicht Deinen Kühlschrank leer oder saufen Deinen Alkohol aus.

32. Salatgurken hinterlassen keine Brandflecken, schlafen nicht auf Deiner Brust ein und sabbern nicht auf Dein Kissen.

33. Salatgurken hinterlassen keinen eigenartigen Geschmack im Mund.

34. Salatgurken können die ganze Nacht aufbleiben, und Du brauchst nicht im Nassen zu schlafen.

35. Salatgurken lassen nicht überall ihre dreckigen Unterhosen liegen.

36. Salatgurken nehmen niemals Deine Telefongespräche an oder leihen Dein Auto aus.

37. Salatgurken sind niemals zu erregt.

Den einzigen Vorteil, den ein Mann gegenüber einer Salatgurke hat:

Er kommt nicht in den Salat!

 

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