Mädchen sind wie …
… Waschmaschinen: Ständig drehen sie durch.
… Zitronen: immer sauer. Wenn man sie vernascht hat,
hat man nen schalen Geschmack im Mund,
aber irgendwie doch lustig.
… Sicherungen: Wenn man sie braucht, brennen sie durch.
… Papier: Wenn man sie gelocht hat, kann man sie abheften.
… Billiard: Man darf das Queue erst wieder wegstecken,
wenn man 8 mal eingelocht hat.
… Flugzeuge: Kaum will man rein, ist von Sicherheit die Rede.
… Klos: Entweder besetzt oder beschissen.
… wie alte Autoreifen: aufgeblasen, ohne Profil und immer bereit,
einen zu überfahren.
… wie eine Tüte Gummibärchen: aufreissen, vernaschen, wegschmeissen.
… wie Fische: Mann versucht stets, das Mittelstück zu erwischen.
… wie Frösche: dauernd quaken und Bammel vorm Klapperstorch.
… wie Kinder von etwas grösserem Wuchs.
… wie Krawatten: Man wählt sie meistens bei schlechter Beleuchtung,
und dann hat Mann sie am Hals.
… wie Luftballons: bunt gefärbt, hohl und aufgeblasen.
… sind wie Milch: erst süss, dann dick, dann sauer.
… wie Obst: Kaum sind sie reif, ist schon der Wurm drin.
… wie Schnee: Hat man(n) sie erstmal aufgetaut, schmelzen sie dahin.
… wie Schweizer Taschenmesser: präzise und allzeit ersetzbar.
… wie Senfgläser: Jeder will sein Würstchen reinstecken.
… wie Sternschnuppen: Heute Stern, morgen schnuppe.
… wie Tee: Mann muss sie ziehen lassen.
… wie U-Bahnen: Mann muss ihnen nicht nachlaufen.
Die nächste folgt sogleich.
… wie Zähne: Hat man(n) keine, erwartet er sie sehnsüchtig.
Kriegt man(n) sie, tun sie weh.
Verliert man(n) sie, hinterlassen sie Wunden.
… und Mädchen sind total unbestechlich,
Manche nehmen nicht mal Vernunft an.